Leadership development, Transformational Management - "Structural Resonance Practice"

Holistic Future Management (HFM) - 12 Mythen geklärt:


1. Mythos: HFM - ist unseriöser Humbuck!

Es handelt sich bei HFM keineswegs um "unseriösen Humbuck". Die holistische (ganzheitliche) Sicht auf die Dinge ist mit Sicherheit eine der ältesten Methoden auf Wissens- und Informationsquellen zugreifen die die Menschheit kennt. Die meisten bahnbrechenden Innovationen (um nicht zu sagen - alle) haben sich der Holistischen Wissen- und Informationsquellen bedient.

Nur - zugegeben hat es keiner.


2. Mythos: HFM - ist nicht effizient!

Die Integration von holistischen Informations- und Wissensquellen ist zwar hoch komplex und erfordert viel Erfahrung - aber ineffizient ist HFM nicht. Im Gegenteil HFM kommt innerhalb von weniger Augenblicke auf die wahren Zusammenhänge und Hintergründe. Die daraus resultierende Effizienz und Ergebnisgenauigkeit ist es, die die signifikante Reduktion von Projekttagen und -Kosten ausmacht und dazu führt, dass es so gut wie keine Entwicklung in eine falsche Richtung im Projekt geben kann - und geben wird.


3. Mythos: Die Zukunft kennt ohne hin keiner!

Diese Feststellung ist nur in soweit korrekt, dass ich nur diejenige Zukunft nicht kenne, die ich nicht selbst aktiv gestalte. Diese Feststellung will aufzeigen, dass Holistic Future Management kein passives hellsehen oder wahrsagen ist, sondern eben durch die aktive Integration von fein-stofflichen Informations- und Wissensquellen die Entwicklung der spezifischen Zukunft eines bearbeiteten Kontextes in der angemessenen und angezeigten Art und Weise mitgestalten kann.


4. Mythos: Die positiven Ergebnisse eines HFM-Projektes sind nicht betriebswirtschaftlich
                nachweisbar!

Weniger Fehler, bessere Qualität, besser motivierte Mitarbeiter, eingetretener Erfolg sind nicht nachweisbar? Produkt-Innovationen, neue Märkte, signifikante Umsatz- und Rentabilitätssteigerungen werden in ihrem Unternehmen nicht erkannt? HFM rechnet sich innerhalb von wenigen Wochen.


5. Mythos: Die "Zukunft" bestimmen andere!

Nur solange wie Sie es zulassen. Wenn Sie als Manager damit beginnen, die Potentiale die in ihrem Unternehmen vorhanden sind wirklich zu nutzen - gesatlten Sie die "Zukunft". Wenn sie die kausalen Zusammenhänge und die Ursachen eines Umstandes kennen, werden Sie besser handeln und entscheiden können - HFM erschliesst für Sie die richtigen Informations- und Wissensquellen - und integriert diese in betriebswirtschaftliche Abläufe und Zusammenhänge.


6. Mythos: "Feinstoffliche Wissens- und Informationsquellen haben in meinem
                 Unternehmen nichts
verloren!

Falsch - feinstoffliche Aspekte sind auch in ihrem Unternehmen vorhanden - ob Sie das nun zur Kenntnis nehmen oder nicht. Ob Sie diese entscheidenden Informationen zum zukünftigen Unternehmenserfolg nutzen und integrieren wollen liegt allein an Ihnen!


7. Mythos: Ein HFM-Projekt fördert Informationen zu Tage die besser verborgen blieben!

Das ist so eine Sache - sicher es kommt so manche Information an Licht die schon lange wirkte. Allen, es werden ausschliesslich Informationen erkannt und bewertet, die im Kontext des spezifischen HFM-Projektes "angezeigt" und "angemessen" sind.


8. Mythos: Die Menschen die diese Dienstleistung wirklich erbringen können gehören
                einer Sekte oder einer Verbindung an!

Falsch - keiner der Mitarbeiter des Unternehmens gehört einer Sekte, einer Verbindung, einer Institution oder einem elitären Club von "Erleuchteten" an. Im Gegenteil, jeder Mitarbeiter hat in seinem Anstellungsvertrag eine entsprechende Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. (Die Mitgliedschaft in der Gemeinschaft einer anerkannten Weltreligion ist davon natürlich ausgeschlossen.) Man darf auch davon ausgehen, dass im eigenen Unternehmen mindestens so strenge Regeln gelten, wie in den HFM-Beratungsprojekten.


9. Mythos: Diese Dienstleistung hat etwas mit Zauberei und/oder Spiritismus zu tun!

Falsch - weder kann man ein HFM-Projekt mit Zauberei, Spiritismus oder mit sonst einer übersinnlichen Praxis in Verbindung bringen. HFM-Projekte führen über harte körperliche und geistige Arbeit - und sehr viel interdisziplinärem  Wissen - zu ganzheitlichen "Schöpfungen" die einfach schneller bessere und genauere Ergebnisse produzieren.


10. Mythos: Dieser Dienstleistung fehlt jeder Bezug zur betriebswirtschaftlichen Realität!

Falsch - die Dienstleistung des "Holistischen Future Management" hat sich sehr wohl auf einem sehr realen und betriebswirtschaftlichen Hintergrund entwickelt. Dieser Hintergrund war so real und so fundiert, dass man den Vorzug dieser gemachten Erfahrung einerseits niemandem wünschen würde - andererseits aber hat dieser harte und reale Erfahrungshintergrund eine "neue" Form der Unternehmensberatung erschaffen - die jeder anderen Methode entscheidend überlegen ist.


11. Mythos: HFM ist eine neue "Flower-Power-Bewegung" für das
                  Unternehmensmanagement!

Falsch - HFM setzt auf wissenschaftlich nachgewiesenen Prinzipien der nachhaltigen Unternehmensheilung, der "bedingungslosen Liebe" und der Strategie der "Radikalen Vergebung" auf. Diese Prinzipien und HFM selbst, haben mit "Flower-Power" im Management soviel zu tun wie eine Fahrt mit einem "rostiger Güterzug" mit einer Urlaubsreise auf einem Ozeanriesen in türkis-blauem Meer.

Die Arbeit in einem HFM-Projekt bringt kompromisslos bestehende Umstände auf den Tisch - aber auch Erklärungen und konkrete Hilfestellungen und fundierte Lösung für eine komplexe und globale Zukunft.


12. Mythos: HFM ist nicht wissenschaftlich und betriebswirtschaftlich erklärbar!

Falsch - HFM oder einfach bezeichnet "Holistische Informationsgewinnung" wurde von vielen grossen Denkern untersucht und angewandt; Franz Schubert, Johann Wolfgang v. Goethe, Henry Ford, Sigmund Freud, CG Jung, Albert Einstein, Wernher von Braun, Omraam Mikhael Aivanhov, André Kostolani, Anselm Grün und viele Personen mehr haben ihre bahnbrechenden Informationen dem ganzheitlichen (holistischen) Ursprung zu verdanken. Diese Personen wussten und wissen das - bekannt gegeben haben es die wenigsten.