Die Structural resonance practice (Strukturelle Resonanz)
Die HFM-Resonanzpyramiden (by Zerilli, I / D)
HFM-Resonanzpyramiden dienen als eine "Projekt-Landkarte" in einem HFM-Projekt und ermöglichen so eine exakte und nachvollziehbare Beschreibung eines komplexen Projektzusammenhangs.
Zwar sind die hier besprochenen HFM- Resonanzpyramiden durch die konsequente Auseinandersetzung mit höchst kritischen und eskalierten Situationen von Wirtschaftsunternehmen entstanden, formalisiert und konkretisiert worden - doch nachdem die Methode und die Vorgehensweise der Anwendung der HFM- Resonanzpyramdien mehrfach in eskalierten Unternehmenssituationen erfolgreich getestet wurde, kam auch die Tatsache an Licht, dass bereits in den so genannten "Vedischen Schriften" und auch dem "Tibetanischen Totenbuch" über die Existenz solcher Resonanz-Pyramiden berichtet wird.

1. Anzahl und Struktur der Pyramiden:
Es exisitieren 5 unterschiedliche HFM- Resonanzpyramiden; genannt "N-eu", "J-ung", "R-eif", "A-lt" und "U-ralt". Die ersten vier Pyramiden (N,J,R,A) bestehen aus 10+3 Ebenen mit jeweils 10 Stufen. Somit kann über die Identifikation einer bestimmten Pyramide, einer definierten Ebene und einer eindeutig bestimmbaren Zahl die exakte Schwingung eines Energiefeldes, einer Person, eines Unternehmens, eines Projektes benannt werden. Hier ein konkretes Beispiel: "J-3.5" identifiziert den aktuellen Stand einer bestimmten Energie - z.b. der eines Projektmanagers. Wäre J-3.5 in einem Projektkontext involviert, der z.b. A-7.2 entspräche, so wäre davon auszugehen, dass der gesammte Kontext des Projektes durch diese Tatsache gestört wäre.
2. Die Anwendung der HFM-Resonanzpyramiden
Für jeden einzelnen relevanten Kontext (Person, Umstand, Tatsache, usw.) gilt es zunächst die aktuelle Postion nachzuweisen und entsprechend zu dokumentieren - danach ist der Kontext bezogene Sollzustand zu erkennen und zu dokumentieren.
In einem zweiten Arbeitsschritt (Consulting / Coaching-Prozess) werden dann alle notwendigen Massnahmen ergriffen (Theory "U" - Prozess oder "Sprial Dynamics" oder "Perennis" oder auch eine angemessene Kombination um die gewonnenen Erkenntnisse in die Justierung aller einzelnen Energiefelder (Personen, Umstände usw.) umzusetzten.
3. Die Projektdurchführung
Die Durchführung eines Holisitic Future Management Projektes folgt in der Regel immer dem siebenstufigen Schema eines Thory "U"-Prozesses. Dabei wird in über alle Schritte im HFM-Projekt darauf Wert gelgt, dass die Vorsilbe "CO-" nicht eine schlichte Silbe bleit. Co-Working, Co-Creating, Co-Sening usw. sind wörtlich zunhemen un bilden eine Voraussetzung für die Durchführung eines HFM-Projektes.
4. Coaching
Grundsätzlich lässt sich sich feststellen, dass HFM-Projekte nicht einmal durchgeführt werden und dann alles abgeschlossen ist. HFM-Projekte schaffen durch den nachweislichen und durchschlagenden Erfolg die Voraussetzung und die Motivation das eigene Unternehmen auch nach dem Abschluss des HFM-Projektes auch weiterhin ganzheitlich zu führen. Dabei helfen zum einen die durch ein HFM-Projekt geschaffenen Voraussetzungen, die neu gewonnenen Fähigkeiten der Mitarbeiter und auch die weiterführenden Coaching-Prozesse des Unternehmens.